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Dover Marina

Wellington Dock mit Blick auf die weißen Klippen (White Cliffs)

Harbour House
Marina Parade
Dover
Kent CT17 9BU
Tel. +44 (0) 1304 241663
Fax +44 (0) 1304 242549
marina@doverport.co.uk
www.doverport.co.uk/marina

Die weißen Klippen von Dover sind berühmt. Man sieht sie und auch das berühmte Dover Castle, lange bevor man Details vom Hafen sichtet. Dover liegt ideal, wenn es einen zur Süd- oder Südwestküste von England zieht.

Ein weiterer Vorteil von Dover ist, dass es von Belgien und Frankreich gut zu erreichen ist. Nicht zu unterschätzen ist aber, dass Dover am östlichen Eingang einer der meistbefahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt liegt, dem englischen Kanal.

Auch der Verkehr von Tiefwasser-Berufsschiffen und Fähren ist im Hafen von Dover beträchtlich. Trotzdem ist die Dover Marina für jeden Fahrtensegler immer einen Aufenthalt wert. Man hat in Dover viel Erfahrung mit der Verkehrslenkung, auch von Yachten, und Dover Port Control leitet einen sicher über Funk in die Marina.

Dover Navigation / Ansteuerung

Dover: die östliche Hafeneinfahrt (Eastern Entrance)


Der Hafen hat 2 Einfahrten: Die Ost- und die Westeinfahrt (Eastern or Western entrance). Dover ist der meistbesuchte Hafen von Großbritannien. Man sollte sich deshalb unbedingt an die Vorschriften und Anweisungen halten.

In den Hafen darf nicht ohne Erlaubnis eingefahren werden. Diese holt man sich über UKW Kanal 74 (oder 12 oder 16) ein. Anrufname: DOVER PORT CONTROL. Dover Port Control ist 24 Stunden besetzt.

Für Segler empfiehlt  man, Dover Port Control 2 Seemeilen vor der Hafeneinfahrt zu rufen. Man teilt mit, dass man sich 2 Seemeilen vor Dover befindet und bittet um weitere Infos. Meist wird dann schon mitgeteilt, ob die Osteinfahrt oder Westeinfahrt zu benutzen ist. Während der weiteren Anreise bleibt man auf Standby auf UKW-Kanal 74. So kann man die weitere Entwicklung am Hafen mitverfolgen. An beiden Einfahrten ist oft mit viel Verkehr, insbesondere mit großen Fähren zu rechnen.

In Dover empfiehlt es sich nicht, unter Segeln einzulaufen. Wer keinen Motor nutzen kann, der sollte dies unbedingt Dover Port Control mitteilen.

200 Meter vor einer der beiden Hafeneinfahrten ruft man wieder Dover Port Control auf UKW 74 und bittet um Einfahrtgenehmigung (permission to enter the Outer Harbour). Gleichzeitig bleibt man weiterhin auf Empfang auf UKW 74.

Sofern Blitzlichter zu sehen sind, hat ein anderes (sehr großes) Schiff eine Passiergenehmigung und das Ein- oder Auslaufen ist verboten.

Dover Außenhafen (Outer Harbour) mit der Westeinfahrt (Western Entrance) von Dover Castle aus gesehen. Foto: Fahrtensegeln.de

Wer kein UKW-Funk an Bord hat, sollte per Mobiltelefon das Hafenbüro der Marina anrufen und sich von dort helfen lassen: +44(0) 1304 241663. Wenn überhaupt kein Kontakt über die beschriebenen Wege möglich ist, dann sollte man vor einer der beiden Hafeneinfahrten warten, bis Dover Port Control ein Begleitfahrtzeug schickt.

Sobald man die Hafeneinfahrt passiert hat, ist schnellstmöglich der Außenhafen (Outer Harbour), der Fähren und der Großschifffahrt vorbehalten ist, zu passieren. Im westlichen Teil des Gesamthafens beginnt der innere Hafen (Inner Harbour), in dem sich auch die Dover Marina befindet.

Dover Yachthafen / Marina

Im Wellington Dock hat man einen guten Ausblick auf Dover Castle und man liegt sehr geschützt. Foto: Fahrtensegeln.de

Das Hafenbüro von Dover Marina ist 24 Stunden täglich besetzt. In Höhe des Nördlichen und Südlichen Piers (North Pier / South Pier) des Innenhafens schaltet man das UKW-Gerät auf Kanal 80 um und ruft Dover Marina, um sich einen Liegeplatz zuweisen zu lassen.

Vor dem Marinabüro befindet sich auch ein Meldesteg, an dem man kurzzeitig festmachen kann, um den Liegeplatz zu bezahlen.

Dover Marina hat ca. 400 Liegeplätze, die sich auf 3 Bereiche aufteilen:

Der Tidal Harbour hat 107 Liegeplätze und kann 24 Stunden am Tag angelaufen werden. Das Wellington Dock bietet 157 Liegeplätze, die durch ein Tor (lock) und eine Drehbrücke (swing bridge) getrennt sind. 133 Liegeplätze im Granville Dock sind zwar auch durch ein Lock getrennt, können jedoch fast 8 Stunden während einer Tide erreicht werden.

Öffnungszeiten der Docks:
Wellington Dock: ca. 1,5 Stunden vor bis ca. 1,5 Stunden nach Hochwasser
Granville Dock: ca. 3,5 Stunden vor bis ca. 4,5 Stunden nach Hochwasser

Versorgung
An allen Stegen gibt es Frischwasser und Strom (240 Volt, 10 Ampere) für alle Liegeplätze. Tanken kann man am Steg längsseits des Tidal Harbour.

Kosten und Zahlung
Preise per Meter und für 24 Stunden inklusive Strom
Tidal Harbour 2,50 engl. Pfund
Granvillie Dock 2,20 engl. Pfund
Wellington Dock 2,00 engl. Pfund
(Stand 2010)
Den Liegeplatz und die Tankstelle kann man bar oder mit gängigen Kreditkarten bezahlen.

Sanitäranlagen
Sanitäranlagen befinden sich in allen 3 Hafensegmenten und sind 24 Stunden am Tag geöffnet. Die Anlagen im Wellington Dock sind sehr alt (Stand 2008), sehr spartanisch, renovierungsbedürftig, aber sauber. Zutritt zu den Sanitäranlagen per Code.

Reparatur
Im Granville Dock gibt es einen 50-Tonnen-Kran und die Möglichkeit für kleine und große Reparaturen durch eine Werft. Kontakt-Telefon +44 (0) 1304 240400

Wettervorhersage
Im Marinabüro hängt eine 24-Stunden und eine 48-Stunden Wettervorhersage aus.

Telefonische Vorhersage vom Met Office +44 (0) 9003 444900 (60 p/Minute).
Website: www.met-office.gov.uk

Web/Internet
Wireless Internet über Ocean Wave www.myoceanwave.co.uk (kostenpflichtig)

Zeitverschiebung Hochwasser zum Bezugspunkt Dover
Newhaven + 4 Minuten
Eastbourne – 5 Minuten
Ramsgate + 30 Minuten
Calais + 48 Minuten
Dünkirchen + 50 Minuten
Oostende + 1 Stunde und 20 Minuten
Zeebrugge + 1 Stunde und 10 Minuten
(alle Angaben ohne Gewähr)

Dover Tourist Information
Dover Visitor Information Centre
Old Town Gaol, Biggin Street
Dover, Kent CT16 1D
Tel. +44 (0) 1304 205108
Fax +44 (0) 1304 245409
tic@doveruk.com
www.whitecliffscountry.org.uk 

Französische Fährlinie nach Dover

Man sieht sie unterwegs: Die Fährschiffe von Calais nach Dover und zurück.

Die Fährschiffe von SeaFrance verkehren bis zu 30 Mal pro Tag zwischen Calais und Dover. Die Überfahrt dauert im Schnitt eine Stunde und dreißig Minuten. Seit mittlerweile 13 Jahren verkehrt SeaFrance als einziges französisches Fährunternehmen auf dieser Route. Alle drei Schiffe der Flotte, die für den Passagierverkehr zur Verfügung stehen, tragen eindeutig französische Handschrift, was Küche, Ausstattung, Flair und Komfort betrifft. Zur Flotte gehört auch die längste Autofähre auf der Route über den Ärmelkanal, die SeaFrance Molière.

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