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23.09.06

Ceuta

Spanische Enklave in Afrika

sich beim Einlaufen in den Hafen von Ceuta auf der linken Seite der relativ schmalen Hafeneinfahrt hält kommt mit den mit hoher Geschwindigkeit ein- und ausrauschenden Fähren nicht ins Gehege und kann in die recht enge Marina eindrehen. Liegeplätze werden vom Marinero angewiesen, der beim Anlegen hilft und die Leinen annimmt, denn der Tidenhub beträgt hier noch bis zu einem Meter - bei Ebbe kann die Kaimauer fast unüberwindlich hoch erscheinen. Es liegen Muringleinen aus. Das Zentrum der Stadt ist binnen Minuten zu Fuß erreichbar. Ein größerer Supermarkt liegt etwa einen Kilometer weiter am Paseo del Revellin, der Hauptmeile der Fußgängerzone. Sie beginnt gleich oberhalb der Marina.

 

Ceuta ist als Törnziel auf dem Weg ins Mittelmeer bzw. in den Atlantik nicht nur interessant wegen der zollfreien Spirituosen, sondern auch wegen der historisch spannenden Lage in der Straße von Gibraltar am Rande von Marokko.

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Text + Bild: Hans Mühlbauer, www.DMCReisen.com





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