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16.05.07

Geht was in Albanien?

... a bisserl was. Das verkündete Herr Bujar Leskaj, albanischer Minister für Sport, Gesundheit und Tourismus, vor Kurzem auf einer Pressekonferenz in Berlin.

 

Albanien öffnet sich mehr und mehr dem Tourismus. Hotels und Straßen werden ausgebaut, ebenso die Hafenanlagen entlang der Küste. Besonders der Hafen von Sarande ist für Segler interessant, denn er liegt in Sichtweite der griechischen Insel Korfu und könnte eine interessante Destination werden für einen Segeltrip von Griechenland aus ins Nachbarland. Bislang gibt es einen kleinen Grenzverkehr, bei dem Touristen mit Tages-Ausflugsbooten von Korfu Stadt aus nach Sarande schippern können.

 

In Zukunft wird es dort auch Anlegemöglichkeiten für Yachten geben. Ob sich Investoren finden, um entlang der bei Yachties noch praktisch unbekannten Küsten moderne Yachthäfen zu bauen, ist ungewiss, aber auch für den Minister wünschenswert. Die Segler auf ihrem Weg von der Adria nach Griechenland und entgegengesetzt würden es begrüßen, wenn Sie die albanische Küste nicht mehr weiträumig umfahren müssten. Bislang sind die Häfen nicht auf Yachten eingerichtet, das Einklarieren ist langwierig und die Sicherheit des Bootes nicht immer gewährleistet - leider...

 

Wer aber mit dem Boot ins Grenzgebiet zwischen Albenien und Griechenland segeln möchte bekommt hier einen Tipp: Genau östlich von Korfu befindet sich ein Küstenstrich direkt unterhalb der albanischen Grenze mit einigen schönen Buchten. Östlich davon liegt der kleine Hafen Sagiada, der mit flachgehenden Yachten - bis ca. 1,6 Meter Tiefgang - gut angelaufen werden kann. Hier gibt es die frischesten und preiswertesten Fische und Shrimps der gesamten Gegend.

Links:
text: Hans Mühlbauer
www.dmcreisen.de





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